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26. Juni 2012

Moderne Software als Cloud-Lösung gerade auch für kleine Kultureinrichtungen geeignet - Können es sich Kulturschaffende heute noch leisten, auf moderne IT-Lösungen zu verzichten? Und können Sie sich komplexe Softwarelösungen zum Besuchermanagement überhaupt leisten? Magazin Museum.de sprach mit Reinhard Kille, Geschäftsführer bei EITCO.


Magazin Museum.de: "Herr Kille, braucht Kultur überhaupt komplexe IT-Lösungen?"

Herr Kille – EITCO: "Auf den ersten Blick erscheinen IT und Kultur vielleicht wie
unterschiedliche Welten. Aber natürlich werden Computer schon lange in der Kulturverwaltung eingesetzt und sind auch aus diesem schöngeistigen Bereich unseres Lebens nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel: Auch im Kultursektor hat der Online-Kauf inzwischen allen anderen Bestellwegen den Rang abgelaufen. Die Besucher erwarten heute einfach eine prompte Bedienung über den Online-Kanal.

Ohne fortschrittliche Technologien und flexible Anwendungskonzepte kommt man hier jedoch nicht weiter. Es müssen unterschiedlichste Interessen optimal
organisiert und mit den vielfältigen Angeboten der Museen und Kulturbetriebe in Einklang gebracht werden. Denken Sie nur an Reiseveranstalter, Schulen, sonstige Besuchergruppen, Bildungshungrige und Kunstinteressierte. Zudem bietet das IT-gestützte Besuchermanagement auch für die Mitarbeiter viele Vorteile, weil Prozesse optimal und effizient aufeinander abgestimmt sind. IT ist hier kein lästiger ‚Verwaltungs-Wasserkopf‘ und auch viel mehr als ein Kontrollinstrument. Es ist der einzige Weg für echte Arbeitserleichterungen und wertvolle Professionalisierung."

Magazin Museum.de: "IT-gestütztes Besuchermanagement – das hört sich nach einer riesigen Investition an. Können sich kleine Museen das überhaupt leisten?"

Herr Kille – EITCO: "Gerade für kleine und mittelgroße Häuser eröffnet das so genannte Cloud-Computing neue Chancen. Dabei wird ein Teil der IT-Landschaft, z.B. das Rechenzentrum, der Datenspeicher oder die Software, nicht mehr auf der Nutzerseite selbst betrieben, sondern bei externen Anbietern als Dienst gemietet. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der ‚metaphorischen Wolke‘ – im Englischen der ‚cloud‘."

Magazin Museum.de: "Und was ist der Vorteil, wenn ich Hard- und Software nicht mehr direkt bei mir vor Ort habe?"

Herr Kille – EITCO: "Eine Cloud-Lösung hilft, sich von unliebsamer IT-Administration zu befreien. Unser Angebot – zum Beispiel für unsere Besuchermanagement-Software ProSuite-K – beinhaltet Application Service Providing (ASP), abgestufte Services rund um das Hosting von Software und IT-Infrastrukturen, sowie die sichere Datenhaltung und Archivierung. Und das natürlich inklusive der bewährten EITCO-Servicequalität dank unserer Spezialisten. Somit entfällt der zeit- und kostenintensive Aufbau von IT-Infrastrukturen. Eine bedarfs- und nutzungsabhängige Preisgestaltung sorgt darüber hinaus für Kosteneinsparungen.

Cloud-Projekte sind zudem durch unsere Experten optimal plan- und kalkulierbar – das ist bei individuellen IT-Lösungen häufig nicht der Fall. Und last but not least: Innovationen sind erlaubt. Denn die hohe Flexibilität von Cloud-Lösungen ermöglicht jederzeit die unkomplizierte Anpassung der IT-Infrastruktur an Neuerungen. Und Sie wissen ja, dass die Innovationszyklen
gerade in der IT enorm an Tempo zugelegt haben."

Magazin Museum.de: "Herzlichen Dank für das Gespräch."

EITCO erklärt das Prinzip Cloud Computing

Cloud Computing ist die bedarfsgerechte und flexible Bereitstellung von IT-Ressourcen in Echtzeit als Service über das Internet. Es verändert die Art und Weise, wie Institutionen ihre IT-Infrastruktur in der Zukunft betreiben. Künftige Softwarelösungen und Datenbanken können durch aktuelle Cloud-Management-Systeme wie ProSuite-K relativ einfach auf mehrere, auch weit voneinander entfernte Rechenzentren, ausgeweitet und trotzdem von zentraler Stelle verwaltet werden. Die verschiedenen Kapazitäten in den Rechenzentren werden optimiert ausgelastet, bzw. den Systemen zugewiesen, die sie gerade benötigen. Jedes in einer Cloud-Infrastruktur betriebene System erhält genau die Kapazität, die es benötigt, bzw. für dies es definiert ist; nicht mehr – aber auch nicht weniger. Somit erzielen die Systeme einer Cloud zumeist die optimale, zumindest aber die durch den Benutzer / Kunden angeforderte Leistung.

EITCO als Kulturspezialist

Der IT-Dienstleister EITCO ist mit seinen Standorten in Berlin und Bonn ansässig und auf die Optimierung von Arbeitsabläufen und Geschäftsprozessen spezialisiert. Neben Kunst- und Kulturbetrieben zählt das hundertköpfige Unternehmen den öffentlichen Sektor, sowie Banken und Versicherungen zu seinen Kunden. Im Kulturbereich hat EITCO mit der Softwarelösung ProSuite-K die Innovationsführerschaft errungen. ProSuite-K ermöglicht nicht nur die unkomplizierte Buchung von Veranstaltungen, sondern vereinfacht auch die Verwaltung und Optimierung von Ressourcen, wie Standorte oder Mitarbeiter.

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